
Obst · ab Beikoststart
Mango
Reife, weiche Mango ist mild-süß und gut für den Beikoststart geeignet: geschält in Spalten, Würfeln oder püriert. Manche Sorten haben lange Fasern, die im Mund hängen bleiben können: am besten faserarme, reife Frucht wählen oder quer zur Faser schneiden. Den harten Kern immer entfernen.
Die Auswahl steht in der Adresse als ?stufe=9-11 und ist teilbar.
Fingerfood erst, wenn dein Baby mit Unterstützung stabil sitzt, und nur beaufsichtigt.
Nur reife, weiche Mango verwenden: Das Fruchtfleisch sollte sich zwischen Daumen und Zeigefinger leicht zerdrücken lassen. Harte, unreife Mango nicht anbieten, sondern nachreifen lassen. Manche Sorten haben lange Fasern, die im Mund hängen bleiben können: faserarme Frucht wählen oder das Fruchtfleisch quer zur Faserrichtung schneiden. Kern immer vollständig entfernen und außer Reichweite legen.
Reife, weiche Mango lässt sich gut greifen und kauen. Harte, unreife Mango ist dagegen fest wie anderes hartes Obst und sollte nicht angeboten werden: erst nachreifen lassen. Manche Sorten haben lange, zähe Fasern, die sich im Mund verfangen können. Am besten eine faserarme, reife Mango wählen oder das Fruchtfleisch quer zur Faserrichtung in dünne Scheiben schneiden. Schale und den flachen, harten Kern vor dem Servieren immer entfernen.
Sicherheitshinweis für 6–8 Monate
So servierst du Mango mit 6 bis 8 Monaten
Zum Beikoststart reife, weiche Mango pürieren oder mit der Gabel zerdrücken, Schale und Kern vorher entfernen. Als Fingerfood das Fruchtfleisch quer zur Faserrichtung in dünne Spalten oder Stifte schneiden, etwa so breit wie zwei aneinandergelegte Erwachsenenfinger, am besten aus einer faserarmen Sorte. Rutscht die Mango aus der Babyhand, hilft es, die Spalten in fein geschroteten Getreideflocken oder feinen Kokosraspeln zu wälzen. Harte, unreife Mango nicht anbieten, sondern nachreifen lassen.
Weiterhin nur reife, weiche und möglichst faserarme Mango verwenden, sonst quer zur Faserrichtung schneiden.
Kern immer entfernen. Aufrecht sitzend und beaufsichtigt essen lassen.
Reife, weiche Mango lässt sich gut greifen und kauen. Harte, unreife Mango ist dagegen fest wie anderes hartes Obst und sollte nicht angeboten werden: erst nachreifen lassen. Manche Sorten haben lange, zähe Fasern, die sich im Mund verfangen können. Am besten eine faserarme, reife Mango wählen oder das Fruchtfleisch quer zur Faserrichtung in dünne Scheiben schneiden. Schale und den flachen, harten Kern vor dem Servieren immer entfernen.
Sicherheitshinweis für 9–11 Monate
So servierst du Mango mit 9 bis 11 Monaten
Reife, weiche Mango geschält in kleinen Würfeln für den Zangengriff; rutschige Stücke lassen sich in fein geschroteten Flocken wälzen. Klappt der Zangengriff noch nicht, bleib bei zerdrückter Mango im Joghurt oder Brei oder bei den größeren Spalten.
Harte, unreife Mango bleibt im Kleinkindalter tabu: nachreifen lassen.
Faserige Sorten quer zur Faserrichtung schneiden, damit keine langen Fasern im Mund hängen bleiben. Kern immer entfernen. Aufrecht sitzend und beaufsichtigt essen lassen.
Reife, weiche Mango lässt sich gut greifen und kauen. Harte, unreife Mango ist dagegen fest wie anderes hartes Obst und sollte nicht angeboten werden: erst nachreifen lassen. Manche Sorten haben lange, zähe Fasern, die sich im Mund verfangen können. Am besten eine faserarme, reife Mango wählen oder das Fruchtfleisch quer zur Faserrichtung in dünne Scheiben schneiden. Schale und den flachen, harten Kern vor dem Servieren immer entfernen.
Sicherheitshinweis für ab 12 Monaten
So servierst du Mango mit 12 Monaten und älter
In Spalten, Würfeln oder püriert, z. B. im ungesüßten Naturjoghurt oder -quark, Porridge oder als Snack.
Harte, unreife Mango bleibt im Kleinkindalter tabu: nachreifen lassen.
Faserige Sorten quer zur Faserrichtung schneiden, damit keine langen Fasern im Mund hängen bleiben. Kern immer entfernen. Aufrecht sitzend und beaufsichtigt essen lassen.
Reife, weiche Mango lässt sich gut greifen und kauen. Harte, unreife Mango ist dagegen fest wie anderes hartes Obst und sollte nicht angeboten werden: erst nachreifen lassen. Manche Sorten haben lange, zähe Fasern, die sich im Mund verfangen können. Am besten eine faserarme, reife Mango wählen oder das Fruchtfleisch quer zur Faserrichtung in dünne Scheiben schneiden. Schale und den flachen, harten Kern vor dem Servieren immer entfernen.
Sicherheitshinweis für ab 2 Jahren
So servierst du Mango mit 2 Jahren und älter
In Spalten, Würfeln oder püriert, z. B. im ungesüßten Naturjoghurt oder -quark, Porridge oder als Snack.
Auf einen Blick
- Ab wann
- ab Beikoststart
- Eisen
- Eisengehalt niedrig, 1 von 3
- Allergene
- keine der 14
Häufige Fragen
Ab wann darf mein Baby Mango essen?
Reife, weiche Mango darf ab Beikoststart püriert oder zerdrückt angeboten werden, als Fingerfood geschält in Spalten oder Stiften quer zur Faserrichtung. Reif genug ist sie, wenn sich das Fruchtfleisch zwischen Daumen und Zeigefinger leicht zerdrücken lässt.
Woran erkenne ich eine reife Mango?
Eine reife Mango gibt auf sanften Druck leicht nach und duftet am Stielansatz fruchtig. Ist sie noch hart, lass sie einige Tage bei Zimmertemperatur nachreifen; in einer Papiertüte zusammen mit einer Banane geht es schneller.
Darf mein Baby harte, unreife Mango essen?
Nein, harte, unreife Mango ist fest wie anderes hartes Obst und sollte nicht angeboten werden. Lass sie erst nachreifen, bis sich das Fruchtfleisch leicht zerdrücken lässt.
Was tun, wenn die Mango zu rutschig zum Greifen ist?
Wälze die Spalten in fein geschroteten Getreideflocken oder feinen Kokosraspeln: Das gibt Grip, ohne die weiche Konsistenz zu verändern. Auch hilfreich: die Spalten quer zur Faser schneiden und etwa zwei Finger breit lassen, dann schaut oben ein Stück aus der Faust heraus.
Warum bleiben manchmal Fasern von der Mango im Mund hängen?
Manche Mangosorten haben lange, zähe Fasern, die sich im Mund verfangen können. Wähle am besten eine faserarme, reife Mango oder schneide das Fruchtfleisch quer zur Faserrichtung in dünne Scheiben.
Darf ich gefrorene Mango verwenden?
Ja, TK-Mango ist eine praktische Alternative zur frischen Frucht. Vor dem Servieren vollständig auftauen lassen und dann wie frische Mango altersgerecht zubereiten: püriert, zerdrückt oder in weiche Spalten geschnitten.
Darf mein Baby am Mangokern lutschen?
Manche BLW-Quellen empfehlen den abgeschälten Kern zum Benagen. Wir empfehlen konservativ, darauf zu verzichten: Der Kern ist glatt und rutschig, und Fruchtfleischreste daran sind schwer zu kontrollieren. Den Kern deshalb immer entfernen und außer Reichweite legen.
Quellen
- Beikoststart frühestens Beginn des 5. Monats, spätestens Beginn des 7. Monats Netzwerk Gesund ins Leben – Handlungsempfehlungen für das 1. Lebensjahr
- Harte, kleine Lebensmittelstücke können leicht eingeatmet werden und sind für Säuglinge und Kleinkinder nicht geeignet Netzwerk Gesund ins Leben – Handlungsempfehlungen für das 1. Lebensjahr
- Zurückhaltender Umgang mit Zucker Netzwerk Gesund ins Leben – Handlungsempfehlungen für das 1. Lebensjahr
Kein Ersatz für ärztliche Beratung.
Passt dazu
PapayaVerschluckungsrisiko mittel, Stufe 2 von 3ab Beikoststart
BananeVerschluckungsrisiko niedrig, Stufe 1 von 3ab Beikoststart
AnanasVerschluckungsrisiko mittel, Stufe 2 von 3ab Beikoststart
Kaki (Sharonfrucht)Verschluckungsrisiko hoch, Stufe 3 von 3ab Beikoststart
KiwiVerschluckungsrisiko hoch, Stufe 3 von 3ab Beikoststart

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So sieht die richtige Schnittform für Mango aus, für jede Altersstufe
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